SoVD-Kreisverband Northeim

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Aufgaben und Ziele

Unser Anliegen

Der SoVD fühlt sich dem Gedanken gesellschaftlicher Solidarität und der Idee sozialer Gerechtigkeit verpflichtet: jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde und die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit - unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Krankheit oder sozialem Status. Voraussetzung dafür ist ein Leben in sozialer Sicherheit.

Bereits seit mehr als acht Jahrzehnten versteht sich der SoVD, damals noch Reichsbund, daher als Ansprechpartner und Anwalt sozial benachteiligter und von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedrohter Menschen. Er macht auf soziale Missstände aufmerksam und nimmt Einfluss auf die Sozial- und Gesellschaftspolitik, um die Ursachen von Benachteiligung und Ungleichheit aus der Welt zu schaffen. Neben der Arbeit auf politischer Ebene steht die ganz konkrete Hilfe und Beratung im Einzelfall - eben als "Partner in sozialen Fragen".

Aufgabenbereich und Klientel des Verbandes haben sich im Laufe der Jahrzehnte natürlich geändert. 1917 als Selbsthilfeorganisation für Kriegsopfer und Hinterbliebene gegründet, macht sich der SoVD heute außerdem für Rentnerinnen und Rentner, behinderte und chronisch kranke Menschen, alle Sozialversicherten, Pflegebedürftige, Sozialhilfeempfänger und Arbeitsunfallverletzte stark. Wesentliches Merkmal des SoVD ist seine Arbeit als Dienstleistungsverband, von der in ganz Deutschland rund 560.000 Mitglieder profitieren.

Verbandsstrukturen

Der SoVD ist eine zentral geführte sozialpolitische Organisation. Er hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Berlin und besteht seit 1917. Er verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke und ist unabhängig, parteipolitisch und konfessionell neutral.

Steuerrechtlich unterliegt er der Großvereinsregelung, nach der jede Organisationsgliederung für ihre eigenen steuerlichen Angelegenheiten selbst verantwortlich ist.

Der SoVD gliedert sich in Landesverbände, Regional-/Kreis-/Bezirks- und 2.500 Ortsverbände und die SoVD-Jugend, in denen jeweils Vorstände als Geschäftsträger gebildet werden.

Wir wollen

ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit, Bewahrung und Ausbau des Sozialstaates erreichen.

Wir fördern

die berufliche und gesellschaftliche Eingliederung von Menschen mit Behinderungen und die Gestaltung einer barrierefreien Umwelt.

Wir vertreten

Rentner aus der gesetzlichen Sozialversicherung, Sozialversicherte allgemein, Patienten, Kriegs- und Wehrdienstopfer, Arbeitsunfallverletzte, Sozialhilfeempfänger und setzen ihre berechtigten Forderungen gegenüber Behörden, Ämtern und Regierungen durch.

Wir beraten

unsere Mitglieder über ihre sozialen Rechte und helfen bei Antragsstellungen.

Wir bieten

Vertretung vor den Sozialgerichten.

Wir unterhalten

zwei Berufsbildungswerke in BREMEN und STENDAL für berufliche Erstausbildung junger behinderter Menschen, eine Werkstätte für Behinderte in WITTEN, eine Wohnungsbaugesellschaft in HANNOVER für die Errichtung behinderten-, alten- und familiengerechten Wohnraumes sowie fünf Erholungszentren und das behindertengerecht gestaltete Hotel Mondial in BERLIN.




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